Abschied feiern

stilvoll & persönlich

Der Name Emil Loß steht in Hamburg-Bramfeld seit über 50 Jahren für zuverlässige Betreuung im Trauerfall und außergewöhnliche Abschiedszeremonien.

Wir legen größten Wert darauf, dass der Abschied von einem Menschen so einzigartig ist, wie das Leben, das er gelebt hat. In diesem Geiste unterstützen wir Sie mit Erfahrung, Qualitätsbewusstsein und großem persönlichen Engagement.

    • Umfassende Betreuung

      taktvoll & ideenreich

      In einem ausführlichen Beratungsgespräch nehmen wir uns Zeit, Ihnen Wege zu einer würdevollen Abschiednahme aufzuzeigen – und selbstverständlich begleiten wir Sie bei allen notwendigen Schritten.

      Von der Abholung und Versorgung des Verstorbenen über die Erledigung von Formalitäten und Behördengängen sowie die Organisation einer individuell gestalteten Trauerzeremonie und Beisetzung bis hin zum Trauerdruck unterstützen wir Sie kompetent und einfühlsam.

      Als Bestatter aus Berufung kümmern wir uns auch nach der Beerdigung noch um Ihre Anliegen. Gerne lassen wir für Sie persönlichen Erinnerungsschmuck fertigen und bei Bedarf stellen wir Kontakt zu professionell geleiteten Trauergruppen her.

      Rufen Sie bitte zunächst den zuständigen Hausarzt
      oder den diensthabenden Notarzt, der die Todesbescheinigung ausstellt.
      Rufen Sie dann den Bestatter Ihres Vertrauens,
      der alle weiteren Schritte mit Ihnen erledigt.

      Sie erreichen uns Tag und Nacht unter Tel. '040 - 641 39 17'

    • Erinnerungsorte

      beständig & tröstend

      Die letzte Ruhestätte sollte den Verstorbenen ehren und den Hinterbliebenen einen Ort des Gedenkens und des Trostes bieten. Im Trauergespräch wie auch in der Vorsorgeberatung geben wir Ihnen die Zeit und alle Informationen, um die für Sie richtige Entscheidung zu treffen.

      Bei der Erdbestattung besteht in Deutschland Friedhofszwang. In der Regel gibt es Wahlgräber, die von Ihnen selbst ausgesucht werden und deren Nutzungszeit verlängerbar ist, sowie von der jeweiligen Friedhofsverwaltung vergebene Reihengräber mit begrenzter Ruhezeit.

      Eine Einäscherung, die vom Verstorbenen zu Lebzeiten gewünscht worden sein sollte, erlaubt neben einer Wahl- oder Reihengrabstelle auf einem Friedhof noch weitere naturnahe Beisetzungsorte. Dazu zählen hierzulande die Seebestattung sowie Baum- oder Waldbestattungen. Gerne beraten wir Sie auch zu weiteren Möglichkeiten im benachbarten Ausland.

      Sie möchten für den eigenen Abschied vorsorgen?
      Besuchen Sie uns zu einer kostenfreien Vorsorgeberatung.

  • Trauern verbindet.

    virtuell & persönlich

    In unserem Gedenkportal können Sie sich ganz einfach innerhalb der Trauergemeinschaft austauschen.

    Bewahren Sie gemeinsam das Andenken an einen geliebten Menschen. Spenden Sie einander Trost – nutzen Sie die Gelegenheit, sich auch zu persönlichen Treffen zu verabreden!

    • Den eigenen Abschied regeln

      vorausschauend & verantwortungsbewusst

      Bestattungsvorsorge heißt Selbstbestimmung: Von der Bestattungsart über die Auswahl eines Sarges oder einer Urne bis hin zu Details für die Trauerfeier können Sie schon heute festlegen, wie Ihr Abschied dereinst aussehen soll. Damit haben Sie nicht nur selbst eine Sorge weniger, Sie entlasten auch Ihre Angehörigen.

      In der Vorsorgeberatung helfen wir Ihnen mit all unserer Erfahrung, die richtigen Entscheidungen zu treffen und erläutern dabei auch ausführlich die Möglichkeiten einer finanziellen Absicherung mittels Sterbegeldversicherung oder Treuhandkonto.

    • Auf der sicheren Seite

      Testament

      In Ihrem Testament bestimmen Sie, was mit Ihrem Vermögen und Besitz im Todesfall geschehen soll. Es gibt zwei Möglichkeiten ein rechts­kräftiges Testament zu verfassen: Zum einen das „eigenhändige Testament“. Es muss vom Testierenden hand­schriftlich auf Papier nieder­geschrieben werden, sollte Ort und Datum enthalten und muss Ihre persönliche Unterschrift mit vollem Vor- und Nachnamen tragen. Die Alternative ist das „notarielle Testament“, das von einem Notar beurkundet wird. Selbst­verständlich können Sie Ihr Testament jederzeit widerrufen.

      Erbrecht

      Sofern Sie nicht durch ein Testament Ihre Erben bestimmt haben, legt der Gesetzgeber eine Erben­reihenfolge fest: Erben erster Ordnung sind Kinder, Ehepartner und Enkel. In einer Zugewinn­gemeinschaft erbt der Ehe­partner mindestens die Hälfte. Die andere Hälfte wird unter den ehelichen, nicht ehelichen und adoptierten Kindern bzw., falls diese nicht mehr leben, unter deren Kindern zu jeweils gleichen Teilen aufgeteilt. Erben zweiter Ordnung sind Eltern, Geschwister und deren Kinder. Sie erben nur dann, wenn es keine direkten Nachkommen des Erblassers gibt. Gibt es auch keine Erben zweiter Ordnung, geht das Vermögen an die Erben dritter Ordnung – die Großeltern, Onkel, Tanten, Cousins und Cousinen.

      Vorsorgevollmacht

      Mit einer Vorsorge­vollmacht beauftragen Sie eine Person Ihres Vertrauens, stellvertretend für Sie sämtliche oder einzelne festgelegte Entscheidungen zu treffen und Verträge abzuschließen oder zu kündigen, wenn Sie dazu nicht mehr in der Lage sind. Für bestimmte Geschäfte, insbesondere Grundstücks­geschäfte, ist eine notarielle Vorsorge­vollmacht notwendig, für andere Vermögens­geschäfte, insbesondere Bank­geschäfte aller Art, zumindest eine schriftliche Vollmacht. Abschließend sollte eine Vorsorge­vollmacht immer mit einer Patienten­verfügung kombiniert werden, um auch gesund­heitliche Aspekte zu klären.

      Patientenverfügung

      Mit einer Patienten­verfügung treffen Sie Vorsorge für den Fall, dass Sie eines Tages nicht mehr in der Lage sein sollten, Entscheidungen über Ihre medizinische Behandlung zu treffen. Sie dient dazu, Ihrem behandelnden Arzt Anhalts­punkte dafür zu geben, welche ärztliche Behandlung Sie unter welchen Bedingungen wünschen oder ablehnen. Eine solche Patienten­verfügung kann mit einer notariellen Vorsorge­vollmacht verbunden, aber auch isoliert und privat­schriftlich erstellt werden.

      Vorsorgevertrag

      In einem Vorsorge­vertrag können Sie von der Bestattungsart über den Ort der Beisetzung und das Sarg- und / oder Urnen­modell bis zum Ablauf der Trauerfeier viele individuelle Details festhalten. Wichtig: Ihre Angehörigen müssen von diesem Vertrag Kenntnis haben! Mit einem Vorsorge­vertrag entlasten Sie Ihre Angehörigen aber nicht nur emotional. Er bietet Ihrer Familie auch finanzielle Absicherung, denn Sie können ihn mit einer Einmal­zahlung auf ein Treuhand­konto oder einer regel­mäßigen oder einmaligen Zahlung in eine Sterbegeld­versicherung kombinieren. In einem persönlichen Gespräch informieren wir Sie gerne näher über dieses Thema.

      Wir weisen darauf hin, dass Sie auf dieser Homepage lediglich allgemeine Informationen finden.
      Die Informationen können weder eine Rechts­beratung ersetzen noch berücksichtigen sie die jeweiligen besonderen Gegeben­heiten des Einzel­falles.
      Für eine konkrete Rechts­beratung wenden Sie sich bitte an einen Rechts­anwalt.

  • Ihre Begleiter

    erfahren & kreativ

    Seit Gründung vor über 50 Jahren wird unser Institut als Familienunternehmen geführt. Ein erfahrenes Team aus geprüften Bestattern und Bestattungsfachkräften betreut Sie mit viel Verständnis für Ihre Situation und begleitet Sie auf dem Weg zu einer würdevollen Abschiednahme.

    Gerne beschreiten wir mit Ihnen neue Wege und setzen auch ausgefallene Ideen um, um dem Verstorbenen die letzte Ehre zu erweisen. Sprechen Sie mit uns über Ihre Vorstellungen – in unserem Büro in Hamburg-Bramfeld oder in vertrauter Atmosphäre bei Ihnen zu Hause.

  • Für Sie vor Ort

    Immer erreichbar

    Emil Loß & Sohn
    Bestattungsinstitut St. Anschar
    Bramfelder Chaussee 177
    22177 Hamburg

    Tel. '040 - 641 39 17' | Fax. 040 - 63 99 82 25

    E-Mail: